Radreise Kroatien 2003

Radreise Deutschland - Kroatien

Fahrradtour durch Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien.
Vom 05.09.2003-28.10.2003.
Länge: 2599 km


Dies ist der Bericht zu meiner Radtour nach Kroatien. Insgesamt war ich zwei Monate unterwegs, bis nach Kroatien habe ich drei Wochen gebraucht. Es wäre auch schneller gegangen, aber ich hatte keinen Zeitdruck und habe auf der Anfahrt ein paar Pausentage eingelegt, wenn es mir irgendwo besonders gefallen hat.
Genaue Streckenplanung hatte ich nicht, ich wollte etwas Donauradweg entlang fahren und wenn möglich an der Kroatischen Küste auf der E65, die als eine der schönsten Küstenstrassen Europas gepriesen wird.

Zuerst ging es ein Stückchen durch den nördlichen Odenwald von Darmstadt nach Miltenberg, dann einmal quer durch Bayern bis nach Passau. Ungefähr 700 km für die ich 1 1/2 Wochen brauchte, dank des frischen Ostwinds und der kühlen Temperaturen. Erst kurz vor Passau kam die Sonne raus und ich konnte die lange Hose und die Windjacke gegen Trikot und Radlerhose tauschen. Ich fuhr hauptsächlich an Flüssen entlang: Main, Rhein-Main Donau Kanal, Altmühl und Donau. Hinter Nürnberg machte ich einen Tag Pause, es regnete nonstop. In meinem 50 DM Zelt war es nur selten trocken. Es ist ein einwandiges, dafür schön leicht, ca.2 kg.


Rhein-Main-Donau Kanal

Gut gefiel mir die Strecke am Rhein-Main-Donau Kanal. Man kommt gut voran und es ist ruhig, da keine Strassen nebenher führen. Insgesamt waren sehr wenig Radler unterwegs, selbst auf dem Donau-Radweg war so gut wie nichts los.


Donauradweg

Österreich

Ab Passau dann am Inn und an der Salzach bis nach Salzburg. Auf dem Tauernradweg über Lofer, Saalfelden und Zell nach Fusch am Fuss der Grossglockner Hochalpenstrasse.


Tauernradweg

Bis hier hatte ich die ersten 700km meiner Tour so gut wie keine Steigungen, obwohl ich ja schon mitten in den Alpen war. Nun ging es aber 12 km mit 12% Steigung bergauf. Den auf meiner Karte als separat eingezeichneten Radweg neben der Strasse gibt es nicht, aber auf der Strasse war wenig Verkehr. Für Autos und Motorradfahrer ist die Hochalpenstrasse Mautpflichtig, Radfahrer müssen nichts bezahlen. Für einen Euro kann man die Zeit für den Aufstieg an einem Automaten messen lassen und das Ergebnis wird im Internet angezeigt. Die Bestzeit liegt so bei 50 Minuten.


Hochtor 2504m

Im kleinsten Gang bei 6-7km/h brauche ich etwas mehr als zwei Stunden bis ich auf der Passhöhe ankomme. Die Aussicht ist wunderbar und das Wetter ist toll, die Sonne scheint und es ist nicht zu warm. Auf dem Pass geht es nach dem Fuscher Törl nochmal ein wenig bergab und dann ganz hinauf zum Hochtor. Ein tolles Gefühl hier mit dem Rad hochgefahren zu sein. Die Alpenüberquerung war eins der eindrucksvollsten Erlebnisse auf dieser Tour. Eine schöne Abfahrt über Heiligenblut ins Mölltal, wo wieder ein schöner Radweg beginnt.


Mölltal

Ab Winklern dann auf der Strasse über den Iselsberg ins Drautal, dann wieder Radweg bis Oberdrauberg. Im Drautal wurde es zum ersten Mal richtig warm. Über die Gailtaler Alpen nach Kötschach im Gailtal. Jetzt nur noch über den Plöcken-Pass nach Italien! Österreich hat mich radfahrtechnisch positiv überrascht, viele schöne Radwege, einigermassen umsichtige Autofahrer und schöne Landschaft, hier komme ich bestimmt nochmal her zum radeln, dann aber eher im Sommer. Der Anstieg zum Plöckenpass wurde nochmal richtig anstrengend, aber auch hier wenig Verkehr. Auf dem Pass führt die Strasse durch einen Tunnel, man kann aber auch über der Strasse auf einem Schotterweg fahren bzw. schieben.


Plöckenpass


Italien

Leider hatte ich mir in Österreich den Magen verdorben. Das Sauerkraut aus der Tüte schmeckte auch ein bisschen sonderbar, ihm gefiel es wohl nicht einen Tag in der warmen Packtasche spazieren gefahren zu werden. Zudem hatte ich auch noch einen ordentlichen Sonnenbrand in den Alpen abbekommen. Bin dann in 2 Tagen die 200km bis nach Monfalcone an der Adria gefahren. Obwohl ich mich ein wenig schwummerig fühlte, kam ich gut voran. Radfahrer gibt es in Italien bis auf einige Rennradler so gut wie keine. Jeder Meter wird mit dem Auto gefahren. Dementsprechend stark ist der Verkehr. Zudem gibt es keine Rad- oder Feldwege, nur Privatstrassen die an irgendeinem Zaun oder Grundstück enden. Als Reiseradler erntet man aber hier meistens nur verwunderte Blicke. In Kroatien sowieso, dort gibt es überhaupt keine einheimischen Radfahrer. Gefahren bin ich über Tolmezzo, Gemona und Udine. Nach ca. 1200km bin ich am Mittelmeer! Leider waren dort abends seeeeeehr viele Mücken, so dass ich das Zelt am Strand bei Monfalcone schnell wieder abbaue. Nicht ohne reichlich Mückenbekämpfungsmittel, welches hier abends im grossen Stil aus Tankwagen versprüht wird, einzuatmen, fuhr ich weiter entlang der Küste. Bei Sistiana fand ich dann schon bei stockfinsterer Nacht einen geöffneten Campingplatz, leider war eine Autobahn in Hörweite. Am nächsten Tag ging es durch Triest, was kein besonderer Spass war! Rein kommt man in die Stadt von Norden her ja gut, aber irgendwann gibt es dann heraus nur noch die Alternativen Autobahn oder steile Strassen bergauf im dichten Stadtverkehr.


Triest

Mit einem Stückchen Autobahn und einigem hin und her- irren in den Triester Gassen habe ich es aber dann doch geschafft. Großstädte empfinde ich meistens als sehr nervenaufreibend, Triest war keine Ausnahme. Nach den ganzen Strapazen der letzten Tage war ich dann reif fürs Lazaretto. So heisst ein Ort kurz vor der Grenze nach Slowenien wo ich ausnahmsweise schon mal Mittags auf dem Campingplatz Station machte.

Slowenien

Die ersten Kilometer in Slowenien waren nicht besonders, überall starker Verkehr an der Küste. Die Strasse nach Koper war leider eine Art Autobahn und zuerst konnte ich keine Alternative dazu erkennen.


Slowenien

Nach ein, zwei Stunden Pause probierte ich es nochmal und fand irgendwie über Umwege nach Koper. Dort traf ich auf einen Radweg parallel zur Küstenstrasse, wenig später auch ein Schild dazu. Juhuu! Wie mir später gesagt wude, führt dieser Radweg sogar bis an die italienische Grenze.

Meine Laune stieg wieder und der Radweg war wirklich gut, er führte abseits der Hauptstrasse mitten durch die Natur. Der Radweg hatte sogar seinen eigenen Tunnel.

In Lucija traf ich Dorit, die schon eine Woche mit dem Rad in Slowenien unterwegs war. Zusammen fuhren wir nach Kroatien wo wir einen Pausentag an einem schönen Campingplatz bei Novigrad einlegten.

Kroatien

Nach 21 Tagen und ca. 1500km bin ich in Kroatien. Im Sommer dürfte die Kroatische Küste ziemlich von Touristen überlaufen sein. Ende September ist es schon ziemlich Saisonende und die meisten Campingplätze schliessen. Es ist kein Problem sich hier in Deutsch zu verständigen, Englisch ist auch weit verbreitet. Ist wohl ein beliebtes Deutsches Urlaubsgebiet. Während Dorit noch an der Küste weiterfahren will, fahre ich quer durch Istrien um zur Fähre zur Insel Cres zu kommen. Auf den in meiner Karte rot und gelb eingezeichneten Strassen ist mir zuviel Verkehr, die weissen Lokalstrassen (lokalna cesta) sind o.k., teilweise nicht asphaltiert. Die nächst kleinere Kategorie (pjesacka staza), auf meiner Karte einlinig, ist zum Radfahren nicht zu empfehlen, es können durchaus gut befahrbare Wege sein aber häufig auch steile und felsige Wanderwege. Meine Karte ist die 1:150000 "Autokarta Istria i Kvarner". Auf einem dieser Wege hatte ich auch die einzige Panne während der ganzen zwei Monate, platte Reifen wegen Dornen. Aber mehr bremsend waren eigentlich die kleinen Felsbrocken für die meine Reifen zu schmal waren.


Cres

Mit der Fähre setzte ich von Brestova auf die Insel Cres (gesprochen Chress) über. Die Fährpreise sind günstig. Für diese Fahrt bezahlte ich 28 Kuna (4 EUR), 1 Person + Fahrrad. Auf diesen kurzen Strecken fahren die Fähren alle 1 bis 2 Stunden. An jedem Fährhafen hängt ein grosses Plakat auf dem alle kroatischen Fährlinien incl. Fahrzeiten eingetragen sind. Sobald man die kroatischen Wochentage kennt kommt man damit gut zurecht (siehe unten).
Cres ist bergig. Vom Fährhafen aus gehts erstmal eine Weile gut bergauf. Die Stadt Cres ist sehr nett, viele kleine verwinkelte Gassen, nachts schön schummrig beleuchtet.



Losinj

Die nächsten Tage verbringe ich bei schlechtem Wetter auf dem vom ADAC Campingführer gelobten Campingplatz Lopari. Die Anlage ist ganz nett, leider liegt die Hauptstrasse gut in Hörweite. Die Strasse ist zwar wenig befahren, zum Ausgleich kann man dafür den Fahrzeugen über eine lange Strecke zuhören. Mein Zelt bekommt eine zweite Wand, bestehend aus einer 5µm hauchdünnen Baumarkt-Folie für 1,50 EUR. Toll, für fast einen Tag mal kein Wasser im Zelt. Die Leichtgewicht-Konstruktion bricht aber schon zusammen bevor der nächtliche Sturm richtig angefangen hat. Wind gibts hier übrigens zur Genüge. Meistens warm aus Süd-West, manchmal kalt und ziemlich stark aus Nord-Ost (Bora). Die Windrichtung wechselt so 2-3 mal die Woche.
Die Lebensmittel sind günstig und es gibt einige leckere Sachen die hier richtig gut schmecken z.B.: Ajvar, Bier, Chips. Viele Sachen werden noch ohne die bei uns üblichen Zusätze wie Geschmacksverstärker oder Aromen hergestellt. Oft sind aber nur die meist schlechter schmeckenden (und teureren) westlichen Marken-Produkte in den Läden zu haben.


Eigentlich hatte ich vor von der Insel Losinj, welche direkt südlich an Cres anschliesst mit der Fähre nach Zadar zu fahren, aber ich komme Mittwochs in Mali Losinj an und die Fähre fährt immer nur Dienstags. Zu den normalen Fähren gibt es noch Schnellboote (Tragflügelboote), die aber nur für den Personentransport ausgelegt sind und keine Fahrräder mitnehmen. So verbringe ich eine Woche in Mali Losinj. Einige andere Fähren fahren ausserhalb der Saison (Anfang Oktober) gar nicht mehr, wie z.B. Pula - Mali Losinj oder Krk - Rab.



auf Losinj

Eine Bucht neben dem Camp Cikat liegt die Surfschule Sunbird. Bei Extrem-Tourensurfer Elmar leihe ich mir ein Windsurfteil und mache meine ersten Versuche. Was ein Spass! Man muss aber auch den richtigen Wind haben, sonst tut man sich entweder sehr schwer oder kommt gar nicht von der Stelle. Endlich ist der Wind mal nicht hinderlich wie beim Radfahren, sondern bringt einen vorwärts.
Dummerweise verpasse ich auch die nächste Fähre und so fuhr ich wieder nach Cres zurück und setzte per Fähre nach Krk über. Krk spricht sich Krrrrrrrk wobei das r sich anhört als wie wenn das Telefon schellt.


Krk

Nach ein paar Tagen bei der schönen Stadt Krk gehts über eine grosse Brücke (Doki Otok) ans Festland. Nun endlich auf der E65.


E65

Die E65 hat hier im nördlichen Abschnitt bis Zadar viele Anstiege. Der Autoverkehr ist gerade noch so erträglich. Seit ein paar Jahren soll es im Inland eine neue Autobahn geben, die wohl viel Verkehr von der E65 abgezogen hat.
In einem Supermarkt in Crikvenica stosse ich auf superleckere Soja-Dinger, die zudem weniger als 1 EUR die Tüte kosten. Habe allen verfügbaren Stauraum damit ausgefüllt.


lecker Soja

Mit der Fähre rüber nach Pag, die Insel hat eine karge, wüstenartige Ostseite. Gefiel mir sehr gut.


Pag

Die Westseite ist etwas grüner. Auf halber Strecke zwischen Novalja und der Stadt Pag geht links eine kleine Strasse ab die mit einem Radwege-Schild gekennzeichnet ist, sehr schöne Strecke. Weiter nach Zadar, die Stadt hätte ich aber besser im Hinterland umfahren. Wäre auch kürzer gewesen. Ab Zadar probierte ich drei verschiede Strecken aus, Küstenstrasse E65, die länglichen Inseln Uglija und Pasman die hier parallel zur Küste liegen und eine Route im Hinterland. Am Besten gefiel mir die Strecke im Hinterland, danach die Inseln. Ich kann also nur raten, auch mal die Küstenstrasse zu verlassen. Mittlerweile ist es schon Mitte Oktober und tagsüber bei Ostwind schon ungemütlich kühl. Von Sibenik nach Trogir wieder auf der E65, wobei zu diesem Stück eine kürzere Verbindung im Inland existiert, deswegen fährt sich es an der Küste wieder ganz nett, da weniger Autos. Vielleicht liegt es auch daran, dass Wochenende und keine Ferienzeit mehr ist.


E65

Die nächste Station ist Split. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel, welche an der Spitze einen bewaldeten Berg hat. Ganz oben gibt es eine Aussichtsplattform mit einer grossen Fahne drauf. Nachts hat man hier eine ganz nette Aussicht auf die Stadt.



Split

Mit der Fähre setze ich für 53 KN nach Stari Grad auf Hvar über. Stari Grad liegt schön in einer Bucht, hier fegt der Wind nicht so rein. Ich bin scheinbar der einizige Tourist in dem schönen Städtchen, was für ein Kontrast zur Hektik auf dem Festland. Ich bleibe ein paar Tage dort um dann die Insel noch ein wenig zu erkunden.
Durch einen langen, schmalen Tunnel kommt man auf die Südseite von Hvar. Die Tunneldurchfahrt ist abenteuerlich, man sieht nichts bis auf einen kleinen weissen Punkt, den Ausgang. Seitenwände oder Boden sind nicht zu erkennen und es ist einigemassen schwierig das Gleichgewicht bzw, die Richtung zu halten. Auf der Südseite angekommen, ist es schön warm, sonnig und sehr ruhig. Leider finde ich hier keinen Laden mehr der noch geöffnet hat um Lebensmittel einzukaufen. Die Nacht dort hätte wirklich sehr schön werden können, es war anfangs sehr ruhig, nur als es dunkel wurde gingen etwas entfernt am Ufer mehrere Scheinwerfer mit dazugehörigem laut brummenden Generator an. Ein paar Tage bleibe ich noch auf Hvar um dann die Rückreise anzutreten.



Hvar

Per Fähre geht es von Stari Grad über Split nach Rijeka und von dort mit dem Zug nach Villach. In Riejka ist es schon recht kalt und regnerisch. Der Bahnhof ist fast menschenleer und ich habe etwas Schwierigkeiten den richtigen Zug zu finden. Der Schaffner gibt mir zu verstehen dass Fahrräder eigentlich nicht mitgenommen werden, aber schliesslich darf ich dann doch das Rad mit ins Abteil nehmen, am Schalter hat man mir ja auch ein Fahrradticket verkauft. In Slowenien liegt schon reichlich Schnee und als ich in Villach aussteige ist es stockdunkel und eisig kalt. Mit dem IC 'Unser soziales Österreich' bis nach Salzburg wo ich um Mitternacht ankomme und noch mit einem Regionalzug etwas aufs Land fahre um dort die letzte Nacht im Schnee zu zelten, brrrr.


Kosten für Fähre (1 Person+Fahrrad) Hvar->Rijeka: 300KN (45 EUR)

Kosten Rückfahrt mit dem Zug von Rijeka incl. Fahrrad:
Bahn Rijeka->Villach: 180 KN (25 EUR)
Bahn Villach->Salzburg: 24 EUR
Bahn Salzburg->Babenhausen: 24 EUR Bayern-Ticket
=>Summe: 73 EUR

Als Gepäck kam nur das Nötigste mit, so dass alles incl. Wasser und Lebensmittel in zwei Ortlieb BackRoller Taschen passte, Zelt und Schlafsack oben drauf. Die Reisezeit September und Oktober war etwas spät, das Wetter überwiegend sonnig aber teilweise schon recht kühl und die Tage sind recht kurz.



Zum Verstehen des Fährplans sollte man nur die Abkürzungen der Wochentage kennen:
Montagpon
Dienstaguto
Mittwochsri
Donnerstagcet
Freitagpet
Samstagsub
Sonntagned (Nedjelnom)


In einigen Bibliotheken kann man günstig Internet nutzen. Bibliothek heisst auf kroatisch ungefähr "kriznika" oder so. Ist auf den Stadtplänen an den Infoständen verzeichnet.

Guten TagDobre dan
DankeHvala (spricht sich 'chwala')
Auf WiedersehenDowidenja

Jadrolinja - die kroatische Fährgesellschaft
BlueLine - Fährgesellschaft, hauptsächlich Verbindungen nach Italien
Hrvatska.hr - Infoseite Kroatien
Hznet.hr - Kroatische Bahn

Einige Fähren fahren ausserhalb der Saison (Anfang Oktober) nicht, wie z.B. Pula - Mali Losinj oder Krk - Rab.

velofahren.de - umfangreiche Sammlung von Radreiseberichten
wetterzentrale.de - Wetter & Satellitenbilder
Pedelecs

Karten:
1:250000 "Jadranska obala" (Adriatische Küste) von freytag & berndt für 45 Kuna (6 EUR)
(1:150000 "Autokarta Intra i Kvarner" von "TRGO-JEZ Zadar", nur Istrien und Kvarner Bucht, grösserer Massstab aber auch nicht mehr Details als die obige Karte)
beide ohne Höheninformationen

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